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Manisch-depressiv: Alles zur Bipolaren Störung

Der YouTube Channel Glücksdetektiv erklärt ganz gut, wie eine Bipolare Depression abläuft. Es werden typische Symptome der manisch-depressiven Störung erklärt. Vielleicht für selbst betroffene aber auch angehörige ein guter Beitrag.

 

 

 

 

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Bindungs-Traumatisierung Gesprächsabend Mitte November

Bei unserem Gesprächsabend Mitte November hat eine Teilnehmerin über das Thema Bindungs-Traumatisierung informiert. Sie hatte einen Vortrag im Traumahilfezentrum München von der Diplom-Psychologin Anneke Mahler besucht und diese hilfreichen Informationen in unsere Gruppe ‚weitergetragen‘. Wir freuen uns immer, wenn unsere Gruppenteilnehmer im Sinne unseres Gruppennamen ‚aktiv für die Psyche‘ werden und hier folgt ein ausführlicherer Bericht dessen, was unsere Teilnehmerin uns mitgeteilt hat.

Wir erfuhren, dass emotionale Bindung, die schon im Mutterleib beginnt, für das Leben so grundlegend wie Luft zum Atmen ist. Sie sichert das Überleben und die gesunde Entwicklung eines Säuglings. Ein Grundgefühl der Sicherheit, Wärme und Geborgenheit entsteht und trägt durch das Leben.

Wenn diese Bindungserfahrung in den ersten Lebensjahren durch eine Vielzahl von sich anhäufenden Kleinst-Traumen (Mehrzahl von Trauma) gestört ist, führt dies zu einem Kollaps im System und ein Bindungstrauma entsteht. Ein sog. Mikrotrauma kann entstehen, wenn das Kind z. B. emotionale Kälte, Desinteresse, Situationen des Alleinsseins, andauernde Entwertungen, Beschimpfungen, Verfluchen, Herabsetzungen, ständige Überforderungen erlebt. Oder wenn die Eltern oder Bezugspersonen psychisch / physisch krank sind oder sich unberechenbar verhalten, z. B. manchmal liebevoll sind und manchmal beleidigend, dann sinnlose Verbote, Erpressung, Ausgrenzung, Schweigen, Bestechung benutzen. Es können einige wenige dieser genannten Auslöser ausreichen für ein Bindungstrauma.

Es muss aber nicht zu einem Trauma kommen, wenn das Kind eine stabile Beziehung zu einer anderen Bezugsperson hat, wenn positive Kontakte zu Gleichaltrigen vorhanden sind oder wenn es ein wertschätzendes Klima in den Bildungseinrichtungen gibt.

Die Folgen eines Bindungstraumas reichen bis ins Erwachsenenalter. Man fühlt sich so, als ob man auf Dornen läuft, in Alarmbereitschaft lebt, Gefühle der Angst, Wut, Scham, Schuld, des Alleingelassen-Seins und der Hilflosigkeit hat, und diese oft im abrupten Wechsel erlebt und schlecht regulieren kann.

Es macht Mut, zu erfahren, dass unser Gehirn unser formbarstes Organ ist, das wir haben. Wir brauchen die Hoffnung nicht zu verlieren. Die Verhaltensweisen, die uns heute oft behindern, waren früher überlebensnotwendig. Zu erkennen, dass Schuld- und Schamgefühle in der Kindheit entstanden sind, aus der falschen Schlussfolgerung, ich wurde so schlecht behandelt, weil ich es nicht wert bin, o. ä., ist befreiend und erlösend. Eine Therapie mit korrektivem Gegenüber ist wichtig. In einem wertschätzendem Beziehungsklima ist ein ‚Nachnähren‘ möglich, das heißt man kann gewisse Defizite wieder aufholen.

Hier noch ein Video-Tipp von „selfhelpfortrauma“; darin geht es um eine einfache Klopfübung, um sich wieder in der Gegenwart zu verankern: https://www.youtube.com/watch?v=Od5ql7hNP4w

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Wie fängt so eine Depression an

Melanie Sophie eine Youtuberin redet in ihrem  Video über ihre Erkrankung und wie Sie damit umgeht . 

 

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Aktiv für die Psyche – erstes Treffen in Markt Schwaben Nachbericht

Das mittlerweile 4-köpfige Team von Depression Erding/Ebersberg ist sehr erfreut über die rege Teilnahme von ca. 25 Betroffenen, die sich am vergangenen Donnerstagabend in Markt Schwaben zum ersten Treffen der neuen Selbsthilfegruppe eingefunden haben.

Wir 4 – Alex, Viki, Matthias und Andrea – haben zunächst einmal von unseren eigenen Krankheitsgeschichten erzählt. Schnell haben sich einige Teilnehmer in der großen Runde geöffnet und bestätigt, auf welche vielfältige Art und Weise, das Thema psychische Erkrankung unsere Gesellschaft angeht. Sei es Länge der Problematik, unterschiedliches Alter, verschiedene berufliche Hintergründe oder auch die Frage, ob Männlein oder Weiblein: das Thema ist sehr breit gefächert!!

Wir geben unser Bestes, die vorgeschlagenen Themen so umfassend wie möglich vorzubereiten und bei den folgenden Treffen gemeinsam durchzugehen. Erfreut sind wir auch darüber, dass mehrfach der Wunsch geäußert wurde, gemeinsame Freizeitaktivitäten zu unternehmen. Gerne überlegen wir uns, wie wir ab und zu auch außerhalb unserer Gruppentreffen zusammen aktiv werden können.

Die Location im AWO-Seniorenzentrum Markt Schwaben hat uns noch mal überzeugt: Der Speisesaal im Untergeschoss ist schön groß und wir können uns dort ungestört austauschen. Unsere anfänglichen Bedenken, dass die Parkplatzsituation schwierig sein könnte, haben sich nicht bestätigt: Von den Teilnehmern wurden uns viele Parkmöglichkeiten genannt und die Uhrzeit passt auch.

Beim ersten Treffen konnte man sich nur ein wenig kennenlernen und ‚beschnuppern‘. Jedoch fanden wir es toll, wie die Leute auch durch die erlebnispädagogischen Kennenlernspiele von Andrea warm geworden sind. Schon nach dem ersten Treffen ist abzusehen, dass die Gruppendynamik von reger Diskussion geprägt sein wird und wir konnten dadurch bereits viele Vorschläge und Ideen für die nächsten Treffen erhalten.

Das Team ist begeistert, dass die monatelange Vorbereitungszeit, die wir uns für die Gründung von ’Aktiv für die Psyche’ genommen haben, durch die hohe Teilnehmerzahl bestätigt wurde. Wir sind ein junges Team und nun auch dank unserer aufgeschlossenen Teilnehmer beim ersten Treffen bereits um eine Erfahrung reicher: Umso mehr freuen wir uns auf die nächsten Male!

 

 

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Wir rufen die Selbsthilfegruppe ‚Aktiv für die Psyche‘ ins Leben!

 Seit ein paar Jahren gibt es diese Webseite mit einigen Beiträgen und eine Facebook-Seite mit Links zu Artikeln über Depression. Der Gedanke eine Selbsthilfegruppe oder eine Art Stammtisch in der Region Erding/Ebersberg einzurichten war von Anfang an da. Nun lässt sich dieser Wunsch in die Wirklichkeit umsetzen: Nach dreimonatiger Planungsphase treffen wir uns am Donnerstag, den 19. April 2018 erstmalig mit unserer Selbsthilfegruppe ‚Aktiv für die Psyche‘ in Markt Schwaben. 
 
Wir wollen ein Angebot im nördlichen Landkreis Ebersberg für Betroffene von Ängsten, Depressionen und anderen psychischen Einschränkungen schaffen. Wir, das sind Alex, Andrea und Viki ~ alle ehemals oder immer noch selbst betroffen von verschiedenen psychischen Erkrankungen. Wir stehen in Kontakt mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst Ebersberg und nehmen auch am neuen Arbeitskreis TRIALOG im Landkreis Ebersberg teil. Für die Umsetzung unseres tollen Flyers bedanken wir uns herzlich bei Marina, die uns hier zuverlässig grafisch unterstützt hat. 
 

Unsere Treffen finden ungefähr alle 2 Wochen donnerstagsabends im AWO-Seniorenzentrum in Markt Schwaben (Trappentreustr. 12, Speisesaal im UG) statt. Bisher stehen 4 Termine fest: immer donnerstags 19. April, 03. Mai, 17. Mai und 14. Juni 2018 ~ Beginn jeweils um 18.15 Uhr

 
Wir würden uns über Anmeldungen via Mail oder Facebook freuen; schreibt uns einfach!
 
Mail: team@depression-ebersberg.de 
 
 
Beste Grüße das Team 
 
Depression Erding/Ebersberg
 
Lasst uns gemeinsam aktiv werden!!
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Auch eine Bild Zeitung hat eine gesellschaftliche Verantwortung

Es ist unfassbar was wir heute als Schlagzeile sehen mussten in der Bild Zeitung. Auch eine Bild Zeitung hat eine gesellschaftliche Verantwortung nur ist diese ihnen bewusst ?

Mit der Schlagzeile „Er kam direkt aus der Anstalt“ stigmatisiert das Blatt weiterhin unsere Gesellschaft dafür das Menschen die psychischen Erkrankungen haben als Menschen zweiter Klasse. Dadurch ist es auch schwieriger für viele Menschen Angehörige, Freunde zu einer Psychotherapie zu bewegen. Die Menschen haben Angst ausgeschlossen zu werden wenn ein Aufenthalt in einer Psychiatrie oder Psychotherapie bekannt wird.

Aber leider einen medialen Aufschrei gab es nicht dazu in den Sozialmedien. Im Bezug zu RTL sage ich, ich weiß nicht ob es hier eine zur Schau gestellte erkrankte Person. Ich denke es ist wichtig Menschen zu Motivieren Träume zu leben. Aber ob DSDS und RTL hier das richtig ist bezweifle ich.

 

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Psychisch Kranke Eltern und deren Eltern

Die Menschen um einen Psychisch Kranken Menschen haben es meist nicht einfach, im Umgang mit der erkrankten Person. Es ist durch aus Sinnvoll wenn angehörige, nach längerer Zeit mit der Situation selbst einen Arzt aufrufen um bei Problemen jemand zu haben der  ihnen auch selbst helfen kann.

Das hat den Vorteil das man selbst mehr  versteht über die Krankheit des Angehörigen, aber auch selbst nicht aus dem Ruder läuft. Aber was ist nun mit Kindern die über  Jahre bei erkrankten aufwachsen und den Verlauf der Krankheit mit allen Höhen und Tiefen mit bekommen. Aus meinen Erfahrungen geht so was oft mal unter. Jedoch ist es wichtig auch dies im Auge zu behalten. Auch wenn in der Kindheit nie Probleme oder Äußerungen kommen durch das Kinde selbst, können sich Depressionen oder andere Verhaltensprobleme viel später entwickeln und die Jahre davor bilden das Futter dazu. Wichtig ist hier immer einen Ansprechpartner innerhalb der Familie zu haben oder Freunde zu denen das Kind Vertrauen hat. 

Die Chance an einer Physischen Krankheit später zu leiden wie Depression, Schizophrenie und anderen Seelischen Krankheiten liegt bei 70% im Vergleich zu Kindern deren Eltern keine Krankheit haben.

Hier dazu auch ein Erfahrungsbericht im Netz dazu .

http://www.auryn-trier.de/erfahrungsbericht-aufwachsen-bei-einer-psychisch-kranken-mutter/

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Symptome einer Depression

Ganz gut erklärt von Floris Weber, welche Symptome bei Depressionen vorkommen. 

 

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Stimmungstief oder Depression

Welcher Unterschied macht denn überhaupt  den Unterschied zwischen dem Stimmungstief und einer Depression? Ein Stimmungstief ist Zeitlich begrenzt und normal. Bei einer Depression ist der Zeitraum des lang und die Tiefs sind eben nicht mehr auf Keller Niveau sind weit darunter.

Bei einem Depressiven ist das Gefühlszentrum für die Verarbeitung von aktuellen  Erlebnissen und vergangenen Ereignissen gestört. Die Verarbeitung zwischen dem Kopf und dem Gefühlszentrum wird nicht ordnungsgemäß umgesetzt.  Man könnte sagen Daten werden nicht vollständig ausgetauscht. Dadurch nimmt das Depressive Ding wie Freude empfinden oder Spaß nicht richtig war. Die intensiven Gefühle können nicht verarbeitet werden und ignoriert.

Negative Ereignisse wie Trauer oder Angst werden verstärkt durch eine Depression.

Bei einer Behandlung durch eine Psychotherapie wird durch Gespräche dem Patienten zu helfen und zu Unterstützen. Es wird versucht Tagtägliche Prozesse zu verändern und so sein Verhalten zu verbessern und ihm Ängste zu nehmen. Man Spricht hierbei von Verhaltenstherapie und Gesprächstherapie. Eine Besserung kann Monate oder sogar Jahre dauern je nach Schweregrad der Krankheit. Eine Depression baut sich über Jahre auf und kommt nicht von heute auf morgen, wer anfängliche Symptome und Ausfälligkeiten beobachtet sollte frühzeitig daher einen Hausarzt zumindest aufsuchen.

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Depression Spurensuche

Ranga Yogeshwar geht auf die Spurensuche zum Thema Depression.Es werden bekannte Depressionsfälle aufgezählt u.a Jim Carrie, Robbie Williams, Sebastian Deisler, Marilyn Monroe. Dabei merkt man das diese Krankheit weiter verbreitet als die Gesellschaft zu geben möchte. 

 

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4