Mitradler gesucht für Tagesstrecke bei der MUT-TOUR Ende August 2020

AndreaVonAndrea

Mitradler gesucht für Tagesstrecke bei der MUT-TOUR Ende August 2020

Seit ein paar Jahren wird deutschlandweit mit der MUT-TOUR auf einen aktiven und offeneren Umgang mit Depressionen hingearbeitet. Von der Webseite der Veranstalter:

Die MUT-TOUR ist Deutschlands erstes Aktionsprogramm, bei dem sich Menschen mit und ohne Erfahrung mit Depression auf Tandems, in Kajaks und beim Wandern durch ganz Deutschland bewegen. Dabei erleben die Teilnehmenden gemeinsam Bewegung, Struktur und Natur. Somit eröffnet die MUT-TOUR neue Wege in der Gesundheitsprävention. Während ihrer Etappenwege teilen die Teilnehmenden ihre positiven Erfahrungen mit Journalisten und leisten dadurch einen Beitrag für einen unverkrampften Umgang mit Depression als Erkrankung. Das Ziel ist es, einmal in einer Gesellschaft zu leben, in der angst- und schamfrei mit psychischen Erkrankungen umgegangen wird. Die diesjährige MUT-TOUR startet am 20.06. in Stadthagen und endet am 30.08.2020 in Regensburg. Interessierte können sich momentan noch für eine Etappen-Teilnahme bei uns melden.

Am Freitag, den 28.08.2020 ist ein Aktionstag in München geplant und danach wird nach Regensburg weiter geradelt. Ich würde gerne mit einer Gruppe von mind. 6 Personen bei einer individuellen Mitfahr-Aktion dabei sein. Man begleitet das Etappenteam für 5-15 km und hat dann noch die Rückfahrt. Es wäre schön, wenn sich noch 5 Mitradler finden würden. Ich könnte mir gut vorstellen, dass man mit der MUT-TOUR vereinbaren kann, am Samstag, den 29.08.2020 einen Streckenabschnitt zwischen München und Landshut mitzufahren. Wie viele Kilometer wir mitradeln wollen, können wir natürlich in der Gruppe ausmachen.

Wer Lust hat, bitte gerne bei mir melden: andrea@depression-erding.de – ich werde es auch in der Selbsthilfegruppe ansprechen.

Hier noch mehr Infos zu Mitfahr-Aktionen der MUT-TOUR: https://www.mut-tour.de/mach-mit/aktionstage/individuelle-mitfahr-aktionen/

Über den Autor

Andrea

Andrea administrator

Hi, ich bin Andrea und habe mir 2013 eingestanden, dass ich ein psychisches Problem habe. Das heißt, damals habe ich endgültig eine Therapie gemacht, nachdem ich schon etliche Jahre zuvor bei vielen Beratungsstellen angeklopft hatte und mich aber nicht überwinden konnte, mir wirklich einzugestehen, dass ich therapeutischen Beistand brauche. Vor, während und auch nach meiner Therapie gab und gibt es Höhen und Tiefen in meinem Er-Leben, die wohl in Richtung ‚psychisch auffällig‘ gehen.

Schreibe eine Antwort